Nur eine Woche später, am 14. September 2025, durften wir ein weiteres großes Jubiläum feiern: 100 Jahre Bittgang nach Maria Eich. Herr Otteneder hatte viele Jahre ununterbrochen den Bittgang nach der Erkrankung von Herrn Haimerl geleitet, nach Corona musste er selbst leider aus gesundheitlichen Gründen aufhören. Ein Text! Sie können ihn mit Inhalt füllen, verschieben, kopieren oder löschen.
Ohne das Engagement von Anna und Johann, die jetzt monatlich bei Wind und Wetter nach Maria Eich wallfahrten, selbst wenn sie nur zu zweit sind – aus Mangel an Mitpilgern –, hätten wir dieses Jubiläum nicht feiern können. Obwohl beide voll berufstätig sind, ist die Wallfahrt bisher nicht ausgefallen. Dafür sprechen wir Ihnen ein ganz besonderes und herzliches Vergelt’s Gott aus.
Am Jubiläumstag fanden sich 16 Pilger ein, eine schöne Zahl. Wir danken
allen ganz besonders für diesen Bittgang im Gebet für die lebenden und
verstorbenen Mitglieder der Herz-Mariä-Bruderschaft.
Den Festgottesdienst um 11 Uhr feierten wir mit unserem Präses, Msgr. Franzl, in Maria Eich. Der Jubiläumstag fiel auf das Fest Kreuzerhöhung.
Dieses Fest geht auf das 3. Jhdt. zurück. Helena, die Mutter von Kaiser
Konstantin, hatte das „Wahre Kreuz“ in Jerusalem gefunden. Daraufhin wurde die Reliquie alljährlich jeweils am 14. September dem gläubigen Volk gezeigt. Msgr. Franzl ging auf dieses große Fest ein
und erinnerte uns daran, dass
Maria unter dem Kreuz, an dem ihr Sohn hing, ausgeharrt hat. Auch wir leiden immer wieder unter unserem Schicksal. So wie Maria sollen auch wir vertrauensvoll auf Jesus schauen und unser Schicksal
annehmen. Mit seiner bewegenden Predigt stärkte er unsere Hoffnung und vertiefte unser Vertrauen auf Gottes Hilfe in unserer Zeit.
Bis zur feierlichen Jubiläumsandacht um 15:00 Uhr mit Weihbischof
Haßlberger verbrachten wir eine kleine Mittagspause im Bräustüberl Planegg. Bei kurzweiligen Gesprächen verging die Zeit zu schnell. Weihbischof
Haßlberger feierte mit uns in dieser Andacht das hundertjährige Bestehen der Wallfahrt nach Maria Eich. Durch das regnerische Wetter konnten wir uns leider nicht im Freien aufhalten. In seiner
Ansprache ging Weihbischof Haßlberger besonders auf die Sorgen Mariens ein. Auch ihr Leben war nicht einfach und von vielen schmerzhaften Erfahrungen geprägt. Deshalb dürfen wir uns jederzeit mit
allen unseren Problemen und Nöten an unsere Gottesmutter wenden, in der sicheren Gewissheit, dass sie uns beisteht und hilft. Die
Schöngeisinger Musikkapelle unter Leitung von Maximilian Hohmann begleitete die schönen Marienlieder. Das gab der Andacht einen besonders
festlichen Rahmen.
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